Wolfgang Zeller

Wolfgang Zeller war ein deutscher Komponist zeichnen sich durch ihre komplexe Soundtracks.

Frühes Leben

Geboren in Biesenrode, Provinz Sachsen, Königreich Preußen, Deutsches Reich, war Zeller der Sohn eines Pfarrers. Während seiner Kindheit studierte er Violine und äußerte eine Begabung für Komposition. Nach dem Abitur in Potsdam, Zeller setzte seine Studien mit dem Geiger Felix Berger in München, und mit dem Komponisten Jean Paul Erter in Berlin. Zeller kämpfte im Zweiten Weltkrieg. Nach dem Verlassen Militärdienst aufgrund einer Verletzung, arbeitete er als Geiger mit dem Deutschen Opernhaus. Zwischen 1921 und 1929 war er Geiger und Komponist internen Volksbühne Berlin Orchester.

Filmkarriere

Er startete seine Filmkarriere mit dem Soundtrack er die Abenteuer des Prinzen Achmed zusammen. Der Animationsfilm erstellt von Lotte Reiniger Premiere in Berlin im Jahr 1926. Nach 1929 den Soundtrack der Melodie der Welt, von Walter Ruttmann, der die erste deutsche Tonfilm von langer Dauer war gerichtet komponierte er. Während des Dritten Reiches, Zeller schrieb Musik für Filme wie Jud Süß Propaganda von Veit Harlan. Nach dem Krieg Zeller weiterhin als Komponist für Film zu arbeiten und schrieb antifaschistische Filme als Ehe im Schatten. Letzte Komposition Zeller war für den Dokumentarfilm Serengeti Darf sterben Nicht Bernhard Grzimek.

Wolfgang Zeller starb 1967 in Berlin.

Ausgewählte Filmografie

  • 1926: Die Abenteuer des Prinzen Achmed
  • 1927: Luther
  • 1928: Melodie der Welt
  • Das Land ohne Frauen
  • 1931: Menschen im Busch
  • 1932: Vampyr
  • An heiligen Wassern
  • 1932: Die Herrin von Atlantis
  • 1933: Insel der Dämonen
  • 193 Ewiger Wald?:
  • 1935: Der alte und der junge König
  • 1937: Der Herrscher
  • Der Krug zerbrochene
  • Ritt in die Freiheit
  • Les Gens du voyage
  • Du und ich
  • Fahrendes Volk
  • Ziel in den Wolken
  • Robert-Koch-
  • 1940: Jud Süß
  • 1943 Immensee
  • 1947: Ehe im Schatten
  • 1948: Morituri
  • 1950: Die Lüge
  • 1953: Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein
  • 1958: Die Landärztin
  • 1959: Serengeti darf nicht sterben
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