Karl Alfred von Zittel

Karl Alfred von Zittel war ein Geologe, Naturforscher, Paläontologe und Deutsch Paläobotanik.

Biographie

Er ist in Heidelberg, Paris und Wien ausgebildet. Seit 1861 arbeitete er am "Kaiser Geological Institute of Vienna", wobei Hilfs "Mineralogy Museum Wien" und Paris.

Im Jahre 1849 wurde er zum Präsidenten der Akademie der Wissenschaften in München ernannt. Unter seiner Führung wurde die Sammlungen von Mineralien und Fossilien von Bayern wurde zu einem der wichtigsten in Europa.

Im Jahr 1863 ist Professor für Geologie und Mineralogie an der Polytechnischen Hochschule Karlsruhe, und drei Jahre später passiert Oppel als Professor für Paläontologie an der Universität München, wobei für die Aushärtung der Staatssammlung von Fossilien verantwortlich und machte Expeditionen Libysche Wüste, darunter in 1873-1874 begleitet die Ausstellung Friedrich Rohlf, veröffentlicht die ersten Ergebnisse in Über den Bau der libyschen Geologischen wüste, und genauer in Palaeontographica.

Im Jahr 1876 begann er die Veröffentlichung seines großen Werkes, Handbuch der Paläontologie, im Jahr 1893 abgeschlossen in fünf Bänden, und die fünfte am Paleobotánica bereiten ihm WP Schimper und A.Schenk.

Ernannte Gruppe von Mollusken, wie Ammoniten bekannt.

Einige Werke

  • Wissenschaftliche Wahrheit über. München: Verl. d. K. B. Akad. 1902
  • Ziele und Aufgaben der Akademien im zwanzigsten Jahrhundert. München: Verl. d. k. b. Akad. 1900
  • Rückblick auf Matrize und sterben Entwickelung Gründung K. der Bayerischen Akademie der Wissenschaften im 19. Jahrhundert. München: Verl. d. k. b. Akad. 1899
  • Paläontologie Geologie der Geschichte und bis Ende des 19. Jahrhunderts. München: Oldenbourg, 1899
  • Grundzüge der Paläontologie. München: Oldenbourg, 1895
  • Das Wunderland am Yellowstone. Berlin: Habel 1885
  • Beiträge zur Geologie und Paläontologie der Libyschen angrenzenden Gebiete der Wüste von und Ägypten. Kassel: Fischer, 1883 -
  • Geologischen Ueber den Bau der Wüste libyschen. München: Verl. d. K. Akad., 1880
  • Geologische Beobachtungen Aus d. Zentral-Apenninen. München: Oldenbourg, 1879.
  • Handbuch der Paläontologie. Unter Mitw. v. Philipp Wilhelm Schimper 1876
  • Die Kreide. Berlin: Habel, 1876.
  • Über Coeloptychium. München: Verl. der k. Akad. 1876
  • Briefe aus der Wüste libyschen. München: Oldenbourg, 1875
  • Die Gastropoden der Stramberger schichten. Cassel: Fischer, 1873: Paläontographica; Suppl. , 3)
  • Aus der Urzeit. München: Oldenbourg, 1871
  • Die Fauna der Älteren cephalopodenführenden Tithonbildungen. Cassel: Fischer 1870
  • "Geologischen Beobachtungen aus den Zentralappenninen" München 1869
  • "Studien über sterben Paläontologische Grenzschichten Jura- und der der Kreideformation» 1868-1883

Ehrungen

  • 1890 Kurator der geologischen Sammlung Bayern
  • 1894 Geheimrat
  • 1894 Wollaston-Medaille der "Geological Society of London"
  • 1899 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
  • 1898 Vizepräsident der Société de France géologique
  • Paläontologische Gesellschaft Medaille Karl Alfred von Zittel von Kollektor und Paläontologe ausgezeichnet

Wir eponyms

  •  Aristida zittelii
  •  Stipagrostis zittelii

Kurz

Die Zittel Kürzel wird verwendet, um Karl Alfred von Zittel wie Behörde in der Beschreibung und Taxonomie in der Zoologie anzuzeigen.

Kurz

Die Abkürzung Zitt. Es wird verwendet, um Karl Alfred von Zittel wie Behörde in der Beschreibung und Einordnung von Gemüse anzuzeigen.

Sehen

  • Anhang: Botanische und eponyms
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