Julius Klaproth

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Februar 21, 2018 Lolo Vogt J 0 2

Julius Klaproth war ein deutscher Orientalist in Berlin geboren am 11. Oktober 1783 und starb in Paris am 28. August 1835.

Biographie

Sohn von Martin Heinrich Klaproth war hauptsächlich der das Studium der Chemie, Physik und orientalische Sprachen. Er trat im Jahr 1805 in der Botschaft von Russland nach China geschickt und kehrte im Jahre 1807 mit einer Bibliothek von chinesischen Bücher, Manchu, Mongolisch und Japanisch. Es wird dann von der Academy of St. Petersburg in Auftrag gegeben, um den Kaukasus, die für 1808-1810 hat erkunden.

Bei seiner Rückkehr im Jahre 1812 wurde er zum Professor für asiatische Sprachen in Vilnius ernannt, wurde aber von seinem Amtsantritt wegen des Krieges verhindert, so ging er nach Paris im Jahre 1815 und ließ sich dort bis zu seinem Tod.

Julius Klaproth war, zusammen mit Sinologen wie G. Schlegel, Joseph Needham und andere, im Gegensatz zu der Idee, die möglichen Beziehungen zwischen China und lateinamerikanischen Kulturen vor der Ankunft der Europäer nach Amerika hatten.

Arbeit

  • Reise in den Kaukasus Georgien und in den jahren 1807 und 1808
  • Geographisch-historische Beschreibung des Kaukasus Östlichen
  • Tableaux historiques de l'Asie
  • Memoires relatifs ein l'Asie
  • Tableau historique, geographique, ethnographische et politique de Kaukasus
  • Vocabulaire et grammaire langue von Georgienne
  • Empereurs des Annales du Japon 1834
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