Franz Danzi

Franz Danzi war ein Komponist, Dirigent und Cellist deutsch, Sohn des Cellisten Innocenz Danzi. Geboren in Schwetzingen, arbeitete er in Mannheim, München, Stuttgart und Karlsruhe, wo er starb.

Danzi lebte in einem sehr arbeitsreiche Zeit der europäischen Musik. Seine Karriere erstreckt sich über die Jahre der Klassik und frühen Romantik. Er traf junge Mozart war musikalischen Zeitgenossen Beethoven und Weber betreut, deren Musik geachtet und gefördert.

Danzi studierte Cello mit seinem Vater und mit Georg Joseph Vogler, bevor er als Teenager zum großen Orchester des Kurfürsten Carl Theodor im Jahre 1778. Seine erste Zusammensetzung wurde in Mannheim im Jahr 1780. Trotz der Übertragung der Hof des Fürsten veröffentlicht Münchner Kurfürsten blieb Danzi in Mannheim für eine Weile in einem kleinen Theater Orchester. Schließlich kehrte er in das Orchester des Fürsten in München, wo er als Solocellist von seinem Vater im Jahre 1784 gemacht serviert.

Er heiratete die Sängerin Maria Marguerite Marchand, mit dem er auf Tournee Leipzig, Prag, Venedig und Florenz. Er kehrte nach München im Jahre 1798 und wurde Kapellmeister des Orchesters, aber im Jahre 1807, unglücklich bei ihrer Behandlung und musikalischen Dekadenz, zog nach Stuttgart, einer weniger wichtigen musikalischen Zentrum und schließlich nach Karlsruhe, wo er starb.

Danzi Musik ist besonders bunt und gut verarbeitet. Die bekanntesten Werke sind heute die 9 Bläserquintetten Op. 56, 67 und 68 auch komponierte Opern, Sinfonien, geistliche Musik und Kammermusik.

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